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Projekte

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Beratung und Vermittlung im KOMM

Seit Eröffnung des Stadtteilbüros im Juni 2001 hat sich gezeigt, dass das Stadtteilbüro als Anlaufpunkt von den Bewohnern im Stadtteil genutzt wird. Zusätzlich zu den Sprechstunden wird fortlaufend eine allgemeine Sozialberatung mit Schwerpunkt in der Vermittlung konkreter Hilfen zur Alltagsbewältigung angeboten, die durch die Bewohner und Bewohnerinnen in der Mittel– und Unterstadt in Anspruch genommen wird. In der Hauptsache umfasst die Sozialberatung die Weitergabe von Informationen über mögliche Hilfen, die Weitergabe von Informationen über soziale und kulturelle Angebote zur Lebensgestaltung, die Hilfe bei der Ermittlung und Abklärung von Ansprüchen gegenüber Behörden, die Hilfe beim Nachvollziehen von Bescheiden, die Unterstützung bei Beantragung und Durchsetzung von legitimen Ansprüchen und die Vermittlung von Angeboten der Schuldnerberatung.

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Bürgeraktivierung und Beteiligung

Bürgerstammtisch für die Belange der Unterstadt


Das Bild zeigt den "Bürgerstammtisch für die Belange der Unterstadt". Bürgerstammtisch für die Belange der Unterstadt

Mit dem Bürgerforum „Bürgerstammtisch für die Belange der Unterstadt“ ist es gelungen, ein ehrenamtliches Gremium zu schaffen, das sich aktiv beim Auf- und Ausbau von Bürgerbeteiligung im Stadtteil engagiert. Gewählte Vertreter des Bürgerstammtisches sind Mitglieder in den zentralen Gremien, die sich mit der Weiterentwicklung des Programmgebietes „Soziale Stadt“ auseinandersetzen. Dies sind unter anderem: Die Lenkungsgruppe, der LOS–Begleitausschuss und der Beirat “Soziale Stadt”. Der Bürgerstammtisch wird durch das Stadtteilbüro gefördert und unterstützt. Die Sitzungen des Bürgerstammtisches finden alle sechs Wochen statt und werden durch das Stadtteilmanagement moderiert und protokolliert. Der Bürgerstammtisch plant und organisiert in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtteilbüro seit 2001 das Viertelfest „Miteinander leben – miteinander feiern“ und den Hinterhofwettbewerb für die Unterstadt. Die Ideen des Bürgerstammtisches können sich in Projekten der Innenstadt wieder finden. So fand beispielsweise die Fantasiewerkstatt Unterstadt des ASB ihre Anfänge beim Bürgerstammtisch.


Bürgerinitiative Neunkirchen Stadtmitte e.V.


Das Bild zeigt den Vorstand der neu geründeten "Bürgerinitiative Neunkirchen Stadtmitte" (BINS). Bürgerinitiative Neunkirchen Stadtmitte (BINS)
von oben links: Franz-Josef Koob (Beisitzer), Friedemann Thinnes (Schatzmeister), Nihat Güler (2. Vorsitzender);
von unten links: Helmut Lembach (Schriftführer), Ulrike Heckmann (1. Vorsitzende), Brunhilde Jungbluth (Beisitzerin)

Nach erfolgreicher Etablierung des Bürgerstammtischs, der sich seit Jahren für die vielfältigen Belange in der Unterstadt engagiert, hat das Stadtteilbüro Neunkirchen im Januar 2007 die „Bürgerinitiative Mittelstadt – GEMEINSAM neue Wege gehen“ auf den Weg gebracht, die sich für die Belebung und Verbesserung des sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Geschehens in der Neunkircher Stadtmitte einsetzt. Das Stadtteilbüro Neunkirchen begleitet und unterstützt die in der Bürgerinitiative zusammengeschlossenen Bürger im administrativen Bereich, moderiert und protokolliert die Veranstaltungen. Im Juni 2008 beschloss die Bürgerinitiative den Start einer "interkulturellen Lesewerkstatt" für Kinder, die Beteiligung der Stadtmitte am erfolgreichen Hinterhofwettbewerb der Unterstadt und die Durchführung eines Stadtmittefests im Mai 2009. Die engagierten „Bürgerinitiativler“ sind sich sicher, dass noch viele weitere Ideen folgen werden.


Bürgerinitiative Neunkirchen Stadtmitte beschließt Verein zu werden

Am 06. April 2009 haben Bürger der Mittelstadt in den Räumlichkeiten des Deutschen Roten Kreuzes in der Schlossstraße die Bürgerinitiative Neunkirchen Stadtmitte (BINS) gegründet. Ziel des Vereins ist die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements, die Kinder- und Jugendarbeit und die Verbesserung des Wohnumfeldes. Der Verein hat insbesondere die Aufgaben als Bindeglied zum Projekt „Soziale Stadt“ das Zusammenleben verschiedener Gruppen und Nationalitäten in Neunkirchen durch Aktivitäten und Angebote anzuregen, zu unterstützen und zu fôrdern. Zur Vorsitzenden des Vereins wurde Frau Ulrike Heckmann, zu ihrem Stellvertreter Nihat Güler gewählt. Der Verein freut sich über alle engagierten Bürgerinnen und Bürger, die ehrenamtlich mitmachen möchten.

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Stadtteilkultur


Neunkircher Viertelfeste 2008 und 2009
Zum Vergrößern, bitte auf das entsprechende Bild klicken!

Viertelfeste

Der Bürgerstammtisch richtet seit 2001 das Viertelfest in der Unterstadt, die Bürgerinitiative seit 2009 das Viertelfest in der Mittelstadt aus. Beide Feste haben das Motto „Miteinander leben & feiern“. Der Bürgerinitiative Neunkirchen Stadtmitte (BiNS) und dem Deutschen Roten Kreuz ist es in diesem Jahr gelungen, ein richtig schönes Straßenfest auf die Beine zu stellen, das sehr großen Anklang fand.

Wie in den Vorjahren bei den Viertelfesten der Unterstadt ließ das Programm nichts zu wünschen übrig. Vor allem Kinder kamen auf ihre Kosten. Sie bastelten schicke Papierhüte, schossen auf die Torwand und fertigten ihre eigenen Buttons. Aber auch Erwachsene konnten sich an Seemannsliedern, Fanfarenmusik, italienischen Schlagern und Tanzdarbietungen erfreuen. Die Gaumen der Besucher wurden durch italienische, türkische und deutsche Küche verwöhnt. Die Preise für die angebotenen Köstlichkeiten hielten sich dabei im Rahmen, so dass es allen Neunkirchern möglich war, den Tag zu genießen.

Das nächste Viertelfest im Jahr 2010 wird wieder in der Unterstadt sein. In Zukunft wechseln sich BiNS und Bürgerstammtisch beim Feste organisieren ab – gefeiert wird weiterhin gemeinsam.

(Beim Anklicken der kleinen Bilder erhalten Sie einen Eindruck der Viertelfeste 2008 in der Unterstadt und 2009 in der Mittelstadt.)


Tag der Begegnung

Am 29. März 2007 haben das Stadtteilbüro Neunkirchen und der Bürgerstammtisch für die Unterstadt den ersten Tag der Begegnung im KOMMunikationszentrum durchgeführt. Bei der zahlreichen Gesprächen wurde über die aktuelle Situation in der Unterstadt gesprochen und Ideen für eine weitere positive Entwicklung des Stadtteils ausgetauscht. Als Rahmenprogramm zeigten die Veranstalter eine Bilderausstellung, die vorangegangene Ehrenamtsprojekte in der Unterstadt Revue passieren ließ und bei den Gästen somit die Vorfreunde auf kommende Aktivitäten wecken sollte.


Lesung im KOMM

In seiner Veranstaltungsreihe „Komm ins KOMM“ finden in unregelmäßigen Abständen auch Lesungen verschiedener Autoren statt. Diese Angebote richten sich nicht nur an Erwachsene, manchmal finden sich im Repertoire auch spannende Indianer– oder Fußballgeschichten wieder.

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Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes


Dieses Bild zeigt einen bluehenden Hinterhof. Hinterhofwettbewerb

Hinterhofwettbewerb Neunkircher Wohlfühloasen

Seit 2003 wird in der Neunkircher Unterstadt jährlich der Hinterhofwettbewerb unter dem Motto „Gestalten Sie Balkon, Terrasse, Hinterhof zu Ihrer Wohlfühloase“ ausgelobt. Ziel des Wettbewerb ist es, das Wohnumfeld und die Wohnqualität durch das Engagement der Bewohner zu verbessern. Steigende Teilnehmerzahlen zeigen, dass das Interesse und das Engagement der Menschen an ihrem Stadtteil stetig steigt.

Bürgerbeteiligung
Jahr Teilnehmer
2003 29
2004 36
2005 38
2006 40
2007 43
2008 41
2009 75
2010 72

Aktuell sind es wieder über 40 Neunkircher Bürger die am 6. Hinterhofwettbewerb teilnehmen. Trotz dieser kontinuierlichen Steigerung der Teilnehmerzahl wollen sich die Verantwortlichen nicht ausruhen und entwickeln jedes Jahr neue Ideen, um noch mehr Neunkircher zu motivieren, ihre Stadt lebenswerter zu gestalten. In diesem Jahr spendete der Bürgerstammtisch in Zusammenarbeit mit dem Stadtteilbüro Neunkirchen rund 400 Stauden als Anreiz für neue Teilnehmer aber auch als Dankeschön für treue Hobbygärtner.

Dieses Projekt wurde in den vergangenen Jahren durch die Sparkasse Neunkirchen und die http://www.gluecksspirale.de finanziell unterstützt.
Weiterhin unterstützte das Projekt der Maler Helmut Weigerding aus Ottweiler.

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Öffentlichkeitsarbeit

Ein zentraler Bestandteil der Arbeit des Stadtteilbüros ist die Öffentlichkeitsarbeit.

Stadtteilzeitung

Seit Dezember 2002 gibt das Stadtteilbüro vierteljährlich eine Stadtteilzeitung heraus. Die Zeitung informiert über aktuelle Themen, Projekte und Termine im Modellgebiet „Innenstadt Neunkirchen“. Die Zeitung setzt sich aus einzelnen Artikeln der Bewohner und Einrichtungen zusammen. Darüber hinaus bietet das Verteilen der Zeitung den Stadtteilmanagern die Chance, mit Bewohnern und Ladenbesitzern ins Gespräch zu kommen und sich als Ansprechpartner für die verschiedensten Anliegen im Quartier vorzustellen.


Presse

Durch gezielte Pressearbeit in regionalen und überregionalen Medien informiert das Stadtteilbüro über aktuelle Termine/Angebote und über geplante, laufende und abgeschlossene Projekte im Quartier.


Flyer/Plakate

Mit Flyern und Plakaten wird gezielt auf laufende Projekte/Angebote aufmerksam gemacht.


Homepage

Durch die Homepage http://www.stadtteilbuero-nk.de ist das Stadtteilbüro Neunkirchen auch über das Internet erreichbar. Sollten Sie auf diesem Weg für Ihre Fragen zum Stadtteilbüro und seiner Arbeit keine Antworten finden, so rufen Sie uns an oder schauen bei uns im KOMM vorbei.

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Kooperation und Vernetzung mit öffentlichen und privaten Trägern/Gremienarbeiten

Mit dem Einrichten einer ständigen Konferenz AGSE unter der Moderation des Stadtteilmanagements will die Stadt zur Stärkung bereits vorhandener leistungsfähiger Netzwerke beitragen.

Um die soziale Lebenssituation der Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu verbessern, sollen vorhandene Ressourcen besser genutzt, zukünftige Aufgaben angenommen und neue Tätigkeitsfelder identifiziert werden. Trends und soziale Entwicklungen zu erkennen, daraus notwendig werdendes Handeln umsetzen und Lösungen unter anderem durch Projekte anzugehen, zählen zu den vordringlichen Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft städtischer, stadtbeteiligter und stadtnaher Einrichtungen (AGSE).

Weiterhin nimmt das Stadtteilbüro u.a. an verschiedenen Arbeitsgruppen innerhalb der Trägergemeinschaft teil:

  • AG Kommunale Gesundheitsförderung Neunkirchen
  • GIU – Erfahrungsaustausch saarländischer Stadtteilmanager
  • Ausländerbeirat
  • Lenkungsgruppe „Soziale Stadt“

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Lokale Ökonomie


Dieses Bild zeigt einen Flyer der Neunkircher Informationsbörse für Frauen. Informationsbörse für Frauen

Neunkircher Informationsbörse für Frauen

Im August 2007 hat das Stadtteilbüro gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die 1. Neunkircher Informationsbörse für Frauen organisiert. Die Frauen konnten an diesem Tag an verschiedenen Workshops mit dem Schwerpunkt der Qualifizierung und Weiterbildung teilnehmen. Die Informationsbörse selbst bot ein breites Beratungs– und Informationsangebot. Das Themenspektrum reichte von Ausbildung und Beruf über Gesundheit und Vorsorge bis hin zum politischen Engagement.

Die Informationsbörse spiegelt nur einen Teil der Tätigkeit in diesem Arbeitsfeld, so besteht Kontakt mit Unternehmern, Besitzer von Einzelhandelsgeschäften, etc.

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Maßnahmen für Kinder und Familien

Kinderferienkalender

Die Angebote des Ferienkalenders des Stadtteilbüros begeistern jedes Jahr viele daheimgebliebene Kinder und Jugendliche aus Neunkirchen. Die Veranstaltungen setzen sich aus kostenpflichtigen und kostenlosen Angeboten zusammen. Ohne das ehrenamtliche Engagement Neunkircher Institutionen, Vereine und Privatpersonen würden HipHop Kurse, Kletterlehrgänge oder auch ein Tag im St. Josefs Krankenhaus nicht stattfinden können.
Der Kinderferienkalender wird drei Wochen vor Beginn der Sommerferien über die Schulen verteilt. Die Broschüren können in dieser Zeit auch im Stadtteilbüro abgeholt werden. Auf telefonische Anfrage bekommen Sie die Broschüre auch per Post zugestellt.

Kinderferienkalender-2010(pdf–Datei)


Internationale Frauenkochgruppe

Die Internationale Frauenkochgruppe trifft sich in der Regel am letzten Dienstag im Monat in der Kleiststraße 30b, Neunkirchen um 17:00 Uhr, um gemeinsam miteinander zu kochen und dabei verschiedene Esskulturen und Rezepte kennen zu lernen. Ein Kostenbeitrag von 3,- € pro Person ist vorgesehen. Die Anmeldung erfolgt über das Stadtteilbüro Neunkirchen (Tel. 06821-919232).



Dieses Bild zeigt den Breakdancewettbewerb 2007. Breakdancewettbewerb 2007

Breakdance

Das Stadtteilbüro bot in Kooperation mit dem Jugendcafé Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, Breakdance im KOMMunikationszentrum zu üben. Darüber hinaus wurde für im Juni 2007 ein multikultureller Breakdance Contest durchgeführt, bei dem sich die Jugendlichen aus dem Gebiet „Soziale Stadt“ mit den Jugendlichen aus den umliegenden Landkreisen messen konnten.

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Gesundheitsförderung


Dieses Bild zeigt den Workshop „Kochen mit Kids“ im Sommer 2007. Kochen mit Kids

Kochen mit Kids im Frühjahr 2007

Im Sinne der nachhaltigen Gesundheitsförderung von Kinder und Familien hat das Stadtteilbüro das Projekt und den Workshop „Kochen mit Kids“ in der Unterstadt und in der Mittelstadt in Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Helfern im KOMMunikationszentrum und im Restaurant „Zum Fässchen“ veranstaltet.


Sport– und Spielenachmittag

In Kooperation mit dem Kinderspielnachmittag der lokalen Agenda 21 wurde an einem Konzept zur Neugewinnung ehrenamtlicher Helfer gearbeitet. Ziel ist die Schaffung einer breiten Basis an Ehrenamtlern um den Kinderspielnachmittag langfristig am Leben erhalten zu können.

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Bildung

Schulische Bildungsarbeit

Das Stadtteilbüro Neunkirchen hat in Kooperation mit den Sozialraumteams 3 und 4, dem Jugend– und Kulturzentrum Neunkirchen, den Schoolworkern des Landkreises Neunkirchen und der Frauenbeauftragten der Kreisstadt Neunkirchen die Veranstaltungsreihe „Präventiv gegen Rechtsextremismus“ im KOMM veranstaltet. Zielgruppe dieses Projektes stellten sowohl Jugendliche als auch Erwachsene dar, die über die Gefahren rechtsextremer Organisationen und Verbände aufgeklärt und über Möglichkeiten und Wege hin zu einer interkulturellen Gesellschaft informiert wurden.

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Maßnahmen zur Bürgerinformation (Komm ins KOMM)

In Kooperation mit Referenten aus verschiedenen Einrichtungen/Unternehmen (wie beispielsweise Schuldnerberatungsstelle, Betreuungsverein, Rechtsanwaltskanzleien, IHK, Landesinstitut für Pädagogik und Medien Saar, …) bietet das Stadtteilbüro regelmäßig Informationsabende für interessierte Bürger und Bürgerinnen der Stadt Neunkirchen im KOMM an.
Unsere Referenten berichten praxisnah zu speziellen Themen und stehen im Anschluss dem Publikum für Fragen zur Verfügung. Zudem werden im KOMM kostenlose Literaturlesungen angeboten.

  Die aktuellen Themen der Informationsreihe und unseren sonstigen Angeboten können Sie unter Termine ersehen.

Wir freuen uns auch Sie bei uns im KOMM begrüßen zu dürfen.



Aktionsfonds:

Gute Taten und Aktionen werden gefördert!

Engagement und Tatendrang sind sehr wichtig, reichen allein aber nicht immer aus, um gute Ideen verwirklichen zu können. Mit dem Aktionsfond für das Soziale– Stadt– Gebiet “Neunkircher Innenstadt” gibt es nun einen Fördertopf, mit dem Ideen und Aktivitäten der Bewohner zur Verbesserung ihrer Stadtteilkultur finanziell gefördert werden können.
Über die jährlich zur Verfügung stehende Summe im Aktionsfonds von insgesamt 5000,– € können Maßnahmen, die der Stadtentwicklung und -bevölkerung zu gute kommen, in der Regel mit bis zu 1000,– € pro Aktion unterstützt werden.
Mit viel Motivation und einer Portion Eigenbeteiligung kann sicherlich auch Ihr Projekt das Vergabegremium des Aktionsfonds überzeugen!

Ein paar Beispiele von bereits geförderten Aktionen:

  • Blumen– und pflanzenreiche Gestaltung der Hinterhöfe, Gärten und Balkone (Hinterhofwettbewerb 2007)
  • Einmalige Sportveranstaltungen für Jugendliche
  • Stadtteilkulturelle Maßnahmen z.B. Viertelfest
  • Kinderstadtplan

  Eine wichtige Information für alle Engagierten und motivierten Antragsteller:
Eine nachträgliche Finanzierung von Aktionen, die bereits stattgefunden haben, ist leider nicht möglich!

Die Zielsetzungen, Förderkriterien und Antragsformalitäten finden Sie als pdf–Dokoment ausführlich unter den Richtlinien zum Aktionsfondsfür das Modellgebiet “Innenstadt Neunkirchen”.
Weiterhin können Sie hier das Antragsformular(pdf–Datei) zur Beantragung ihrer Aktion abrufen.

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